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Auf dieser Seite seht ihr ein paar nette Rezensionen, die über einige von Heidis Büchern in Zeitschriften geschrieben wurden.
„Mircos letzte Chance“ ISBN 3-87982-202-6
Bibellesebund Verlag Marienheide/ Winterthur
Ihr mittlerweile zweites Buch hat die Wolfsburgerin Heidi Schmidt im Bibellesebund herausgebracht. „Mircos letzte Chance“ ist autobiographisch aufgebaut. In dem i6o Seiten starken Jugendroman
arbeitet die junge Wolfsburgerin ihre Zeit vor der lebenswichtigen Herztransplantation auf. Der Schüler Mirco hat ein schweres Herzleiden und kann nur durch eine
Transplantation gerettet werden. Eines Tages steht endlich fest, dass die rettende Operation möglich ist. Doch damit ist noch längst nicht alles erzählt. Zunehmend hat der Junge Schwierigkeiten in der Schule. Die
körperlichen Anstrengungen werden immer mehr zu viel. So bekommt Mirco schließlich Privatunterricht, um seine Schulbildung abzuschließen. Erzählt wird die Geschichte aus Sicht seiner Freundin Rebekka, die
Mirco erst etwas skeptisch gegenüber stand. „Komischer Typ, wirklich. Behauptete, Jesus sei sein bester Freund, und dabei lief er bei der kleinsten Gelegenheit blau an und keuchte, dass einem selbst
der Atem stockte...“ Doch nach und nach lernt sie Mirco verstehen. Begreift, warum er mit seinem Schicksal nicht hadert, sondern gelassen durchs Leben geht, das immer ein wenig auf wackligen Füßen steht.
Heidi Schmidt erzählt nicht nur die - ungewöhnliche - Geschichte eines schwerkranken Menschen, sondern auch über eine sehr positive Einstellung zu Gott. Der Glaube ist es letztendlich, der alle Nöte
ertragen lässt. Gerade hier steckt viel von der Autorin selbst mit drin. Die fast unglaubliche, aber wahre Geschichte eines Christen, der dank seiner Überzeugung ein glückliches Leben führt. Auch die
meisten Szenarien sind echt. Schmidt verarbeitete die Menschen ihrer Umgebung, die sie in der doch etwas schweren Zeit begleitet haben, vor allem in der Person von Rebekka.
Der Roman ist interessant, wenn auch die Geschichte nicht sonderlich dramatisch verläuft, aber das macht ihre Authenzität aus. Denn aus Sicht der Autorin war ja auch altes nicht so sonderbar
aufregend oder bedrohlich.
(Zeitschrift „Indigo“, Juli 1996)
Heidi Schmidt: Paulas Tagebuch
Das Leben schreibt die besten Geschichten - und sei es auch ‚ „nur“ das
Leben einer „ganz normalen“ Vierzehnjährigen, die in einer typischen pietistischen Familie aufwächst. Heidi Schmidt hat das fiktive Tagebuch eines solchen Teenagers aufgeschrieben. Herausgekommen ist eine amüsante
Lektüre nicht nur für junge Leute. In ihr Tagebuch schreibt Paula alles, was einen Teenager so bewegt: Freud und Leid in der Familie, Probleme in der Schule, Verwandtenbesuch,
Erfahrungen im Jugend kreis und der Gemeinde, Probleme mit den Erwachsenen, den Versuch, ihre beste Freundin für den Glauben zu gewinnen... Und natürlich ist auch die Liebe ein wichtiges Thema. Liebevoll
nimmt die Autorin dabei nicht nur die „schwierigen Teenagerjahre“ aufs Korn, sondern auch so manche Eigenheit frommer Kreise und Familien, etwa die „kanaanäische“ Sprache: „Ich habe euch eben die
Heilsgeschichte vorgespielt, Kinder, wie sie uns im Wort kundgetan wird und über die es nichts zu lachen gibt. Das Wirken des Allmächtigen wird uns in mannigfacher Weise in der Heiligen Schrift
offenbart, und so möchte ich euch, liebe Kinder, heute eine dieser alten Überlieferungen erzählen.“ Ein Buch, das zum Schmunzeln und zum Nachdenken anregt. So mancher Teenager wird sich darin wiederfinden.
Artur Siemens (aus „idea Spezial“ zur Buchmesse 2000)
Zu Paulas Tagebuch 4:
Ein echt super lustiges Buch! Das muss man gelesen haben!!!
(Kundenbewertung bei “amazon.de”)
“Keiner fälscht wie Rainer“ ISBN 3-87982-181-x Bibellesebund
Obwohl „Mircos letzte Chance“ bereits die zweite Veröffentlichung in diesem Jahr ist, hat Heidi Schmidt schon im März ein Buch herausgebracht, ebenfalls im Bibellesebund. „Keiner fälscht wie
Rainer“ beschäftigt sich ebenfalls mit Glauben. Der körperlich nicht gerade überlegene Rainer ist der Chef in seiner Klasse. Denn
niemand kann so gut Unterschriften fälschen wie er. Damit hat er seine Mitschüler im Griff und steht ganz oben im Klassenspiegel.
Doch eines Tages kommt ein Neuer in die Klasse. Das bringt unvermeintliche Spannungen. Denn der ziemlich kräftig gebaute Mario ist Rainer sofort ein Dorn im Auge. Außerdem scheint er wirklich gute
Leistungen in der Schule zu bringen. Nun ist Rainer sowieso nicht der schlechteste. Aber durch seine Methoden hatte er es immer geschafft, Klassenbester zu sein.
Gegen die Gerissenheit Rainers steht dann plötzlich das christliche Verhalten Marios. Der Neue versucht zunächst vor dem Fälscher mit Glauben zu bestehen. Doch Rainer bleibt hartnäckig. Aber mitten im Konflikt
kommt alles doch noch ganz anders. Ähnlich aufgebaut wie das Erstlingswerk spielt Heidi Schmidt auch hier wieder mit dem ihr eigenen Gottvertauen und der Skepsis der anderen.
Teilweise ein bisschen wie von selbst werden aber schließlich alle davon überzeugt, dass christlicher Glaube doch die beste Wahl ist. Ein bisschen plump könnte man annehmen. Vor dem Hintergrund
allerdings, dass die Figuren nicht einfach frei erfunden sind, sondern auf der inneren Einstellung der Autorin selbst beruhen, müssen auch Kirchenkritiker den Kopf einziehen. Auf eine liebenswerte Art
bringt Schmidt uns ihre persönliche Lebensart nahe. Zielgruppengerecht finden die Handlungen im Schulalltag statt. Wenn auch hier wieder echte Dramatik fehlt, so ist doch eine kleine, leise Geschichte zustande
gekommen, die sich irgendwo hier um die Ecke abgespielt haben könnte. Auf jeden Fall lässt sich der Roman gut lesen.
(Zeitschrift „Indigo“, Juli 1996)
Ein richtig nettes Scheusal Heidi Schmidt Francke Euro 7,95 / sFr.14,90
Angie hasst Christen und ist fest entschlossen sich an allen zu rächen. Doch wie es in einem typisch frommen Buch nun mal ist, merkt sie am Ende, dass Christen doch ganz okay sind und zur Freude aller bekehrt
sie sich. Zum Glück ist das Ganze nicht so langweilig, wie es sich anhört. Durch Angies fiese Streiche bietet der Roman super Lesestoff. Außerdem regt er zum Nachdenken an über sich, seine
Mitmenschen und Christin im Allgemeinen. Angies Hass und ihre Streiche sind teilweise etwas übertrieben, aber wieso sollte man nicht mal seine Fantasie auf Trab bringen? Fazit:Gute Unterhaltung,
Spannung und genügend Gründe zum Schmunzeln. Gelesen von Mirjam Klein (Zeitschrift “Teensmag”)
“Pavel und Mika”:
Die beiden 4 und 6 Jahre alten Kinder meiner Nichte erwarten bei jedem Besuch, dass ich ihnen etwas erzähle
oder vorlese. So bei der Sache wie bei "Pavel und Mika" waren sie schon lange nicht mehr. Erstaunlich, dass beide die Problematik kannten, dass Missverständnisse leicht zum
Bruch einer Freundschaft führen können und deshalb einer Lösung des Problems am Ende des Buches entgegen fieberten. "Gut, dass der kluge Uhu Krummschnabel geholfen hat." Ein
nachdenkliches Nicken unterstrich diesen Kommentar, und dann folgte die Bitte: "liest du uns das Buch noch mal vor?" Ein wunderschönes Buch, das hilft, Missverständnisse zu
erkennen und zu beheben. Ein Extra-Lob für Rita Lüders Bilder.
(Kundenbewertung bei “amazon.de”)
“Immer Ärger mit Dr. Renner”
Blöde Lehrer hatte ich auch in der Schule. Aber so ein Ekelpaket
wie Dr.Renner gibt es wohl kein zweites Mal. Er duldet keinen Widerspruch, behandelt seine Schüler wie den letzten Dreck und lässt keine Gelegenheit aus, ihnen zu zeigen, wer am längeren Hebel
sitzt. Zum Glück hat er auch eine Schwachstelle, und so gelingt es den Schülern, sich ziemlich fies an ihm zu rächen. Zunächst scheint das Verhältnis vollständig zerrüttet zu sein, aber bei Gott ist kein
Ding unmöglich ... Klar, die Erinnerungen an meine eigene Schulzeit sind viel langweiliger. Nie hat sich einer der Lehrer so unmöglich oder so peinlich benommen oder sich plötzlich um 180 Grad
gewandelt und für Jesus interessiert. Aber trotzdem ist es lustig und spannend zu lesen, genau die richtige Lektüre für Jungscharfreizeiten.
(Zeitschrift “exact”)
Heidi Schmidt - “Paulas Tagebuch 4”
Paula schreibt wieder Tagebuch. Dies ist schon der vierte Band. Nachdem sie ihren Traumprinzen Sascha gefunden hat, wird es Zeit für
neue Pläne: Soll sie einen Musicalchor gründen oder sich auf den Missionsdienst vorbereiten? Das alles wäre einfacher, wenn nicht nervtötende Mitmenschen sie immer wieder auf den Boden der Realität
holten. Ob es da hilft zu fasten? Mit dabei sind zahlreiche Bekannte wie der große Bruder Nico, die taktlose Tante Olga, ihre beste Freundin Coffee und die superfromme Familie Bartens. Ein interessanter Lesespaß,
der für alle, die Paula schon kennen, nicht mehr ganz so aufregend neu ist, weil die Handlungsweise eben »typisch Paula« ist. Und für alle anderen: Training für die Lachmuskeln.
Gelesen: Michaela Stopp (für “teensmag.net”)
Paulas Tagebuch 6
Paula wird erwachsen! Inzwischen ist sie 18 Jahre alt und steht kurz
davor, den Führerschein zu machen. Dies ist das sechste Tagebuch und ich habe sie alle verschlungen. Dieses neue Tagebuch gefällt mir am besten von allen. Es ist witzig, interessant und hat so alles, was wir
Mädchen mögen: Paula ist viel reifer geworden und versteht viele Sachen besser als früher, als sie noch jünger war. Dass die Familie schließlich mit Tante Erna zusammenzieht und Paula dann noch mit dem Neffen von
Herrn Bartens zusammenkommt, ist sehr witzig. Ein wirklich gutes Buch, man sollte aber die anderen fünf gelesen haben, damit man auch die Personen kennt. Ich hoffe, Heidi Schmidt schreibt noch ein paar
Tagebücher mit Paula.
Lena Volke (13 Jahre)
(“ideaSpezial 5/2003” zur Frankfurter Buchmesse)
Zu “Josis Tagebuch anno sechzehnhundertnochwas”
Nach sechs erfolgreichen Tagebüchern von Paula Kiepkuhl ist eine neue
Tagebuchheldin aus der Versenkung aufgetaucht: Josephina Mathilda Saskia Bergenau, Kaufmannstochter aus gutem Hause und Vorfahrin, quasi Urururtante von Paula. Na, wenn es bei diesen zwei Tagebuchschreiberinnen
keine Zusammenhänge gibt... Dass es in Josis Tagebuch gesitteter und längst nicht so respektlos abgeht wie bei Paula, ist angesichts der dazwischen
liegenden Jahrhunderte verständlich. Eingeschworene Paula-Fans vermissen allerdings abgefahrene Charaktere wie Herrn Bartens oder Paulas Bruder Nico. Dennoch hat auch Josis Tagebuch seinen Charme.
Christine Renner in “Xact”, 4/04
Kevins Experiment
Wer’s glaubt wird selig. Im Religionsunterricht gibt die Lehrerin eine
komische Aufgabe. "Was macht dein Leben aus, wofür lebst du?" Sie sagt: die Leute glauben jeden Schwachsinn, nur auf Gott lässt sich niemand ein."
Sind die Leute wirklich so blöd und glauben alles? Das muss getestet werden! So macht Kevin das verückte Experiment bei dem nicht nur er seine Schwester, die Lehrer, den Onkel und die Nachbarn verrarscht sondern
manchmal selbst eine auf die Pauke bekommt. Lustig geschrieben und unterhaltend. Wer eine packende Story mit viel Action sucht, wird hier nicht
fündig aber wer gerne humoristische Geschichten mit lustigen Elementen hat wird an diesem Buch seine Freude haben.
(P.R. für „amazon“)
Heidi Schmidt: Mircos letzte Chance. Rebekka ist ein genervter Teenager: ihre Eltern haben keine Zeit für sie,
und ihre Oma redet nur frommes Zeug. Durch Mirco, einen neuen Klassenkameraden, erfährt sie aber, dass Christsein gar nicht so langweilig ist, wie sie immer dachte. Sie entschließt sich, ihr Leben Gott anzuvertrauen.
Doch Mirco geht es gesundheitlich immer schlechter; er wartet auf eine Herz-Lungen Transplantation, sonst geben ihm die Ärzte nur noch zwei Jahre zu leben. Rebekka hadert mit Gott, weil er so etwas zulässt.
Das Buch, in einem kurzweiligen, flüssigen und jugendgemäßen Stil geschrieben ist geeignet für Teenager, die im Glauben noch keine Erfahrungen gemacht haben oder sich noch nicht ganz sicher sind, ob sie
den Schritt wagen wollen. Aber auch junge Christen werden dieses Buch sicher mit Freude lesen. Bibelstellen sind so gut mit eingebaut und erklärt, dass man nicht über sie
hinweg liest. So bringt das Buch dem Leser die Güte und Liebe Gottes nahe. Tanja Zimmermann
(aus „idea Spezial“ zur Buchmesse 1996)
Das witzige Tagebuch Paulas Tagebuch Heidi Schmidt
Paulas Freundin Coffee schreibt Tagebuch, damit sie immer nachschlagen
kann, wann sie mit welchem Typen gegangen ist. Zwar hatte Paula (14) noch nie einen Freund, aber die Idee mit dem Tagebuch findet sie gut. Und so
schreibt sie ganz offen und sehr witzig über ihre alltäglichen Erlebnisse. Sie erzählt zum Beispiel von ihrer heimlichen Liebe zu Martin, der
eigentlich Quentin heißt und leider kein Christ ist. Oder sie denkt darüber nach, wie sie anderen ihren Glauben vermitteln kann. Und sie berichtet auch von ihren ersten Erfahrungen als Babysitter…
(Zeitschrift „Teensmag“)
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